
TRÄUME KÖNNEN WAHR WERDEN…
Aus einer Vision wird eine Mission
Die Geschichte hinter OPOS..
Im Jahr 2017 besuchte ich meine erste große Waffenmesse – die IWA in Nürnberg.
Damals war ich nur ein 18-jähriger Student an der HTL Ferlach, voller Staunen, Neugier und fasziniert von der Welt des Schießsports und der Technik.
Ich ging durch die Hallen, voller Vorfreude darauf, endlich die Technologie zu sehen, die ich jahrelang bewundert hatte. Doch etwas fiel mir sofort auf:
Alles sah gleich aus.
Die Grundprinzipien hatten sich über Jahrzehnte kaum verändert.
Und niemand schien bereit zu sein, den nächsten Schritt zu gehen.
Ich fragte mich immer wieder:
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Warum gibt es keinen wirklichen Innovationssprung?
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Warum nutzt niemand die modernen Ingenieurs- und Technologiemöglichkeiten voll aus?
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Warum müssen Schützen immer noch Kompromisse akzeptieren, die es eigentlich nicht geben sollte?
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Diese Fragen waren der erste Funke – der Beginn einer Reise, von der ich damals noch nicht ahnte, dass sie die nächsten Jahre meines Lebens prägen würde.

Firmengründer Florian Tripaum in der Garage seiner Eltern bei der Arbeit an den ersten Venator-Prototypen.
Aus einer Vision wird eine Mission
Was als einfache Frage begann – „Warum erfindet denn niemand etwas Neues?“ – wurde bald zu weit mehr als bloßer Neugier.
Es wurde zu einer Vision, die sich nicht mehr loslassen ließ.
Während ich mein Ingenieurstudium an der HTL Ferlach fortsetzte und Erfahrungen beim Militär sammelte, wurde mir immer bewusster, wie Schützen mit ihrer Ausrüstung interagieren, was unter Stress wirklich zählt und wie viel Potenzial im traditionellen Handfeuerwaffendesign noch ungenutzt bleibt.
Mit jeder neuen Erkenntnis schärfte sich der Blick:
Eine Pistole, die eine flachere Flugbahn hat als alle anderen Pistolen auf dem Markt.
Eine Plattform, die mechanisch einwandfrei ist und nicht auf Elektronik angewiesen ist.
Ein Design, das unnötige Kompromisse vermeidet.
Eine Waffe, die von innen nach außen konstruiert wurde, nicht nur stilistisch aufgefrischt.
Doch um diese Vision in die Realität umzusetzen, brauchte es mehr als nur Ideen.
Das bedeutete jahrelanges Lernen, Testen, Scheitern, Umgestalten und Verfeinern.
Es gab Prototypen, die nicht funktionierten, Konzepte, die auf dem Papier gut aussahen, aber nicht auf dem Schießstand, und unzählige Nächte, die damit verbracht wurden, jede Komponente bis ins kleinste Detail zu überdenken.
Langsam wandelte sich die Vision in eine Mission:
Entwickeln Sie eine Pistole, die nicht einfach nur bestehenden Standards folgt, sondern neue setzt.
Eine Pistole, die die Rückstoßkontrolle neu definiert.
Eine Pistole, bei der der Schütze im Mittelpunkt jeder technischen Entscheidung steht.
Eine Pistole, die Innovation nicht um der Neuheit willen einsetzt, sondern um Leistung, Zuverlässigkeit und Zweckmäßigkeit zu gewährleisten.
Was als Traum im Kopf eines jungen Ingenieurs begann, wurde zu einer Verpflichtung –
Das Bestreben, eine Branche herauszufordern, die Veränderungen oft meidet, und zu beweisen, dass sinnvolle Innovationen dennoch möglich sind.
Diese Mission lebt in jeder Linie, jeder Oberfläche und jedem mechanischen Detail des Venator.
OPOS Venator – Das Ergebnis von sieben kompromisslosen Jahren
Heute steht diese Vision vor Ihnen: der OPOS Venator.
Eine von Grund auf neu entwickelte Pistole, konstruiert für maximale Leistung und konzipiert, um einen neuen Standard im Wettkampfschießen zu setzen.
Es repräsentiert:
Tausende von Stunden an Entwicklung und Tests,
unzählige Prototypen,
Aus Misserfolgen wurden Durchbrüche.
und die Überzeugung, dass selbst eine traditionelle Branche innovativ sein kann, wenn jemand den Mut hat, bei Null anzufangen.
Der Venator ist nicht einfach nur ein Produkt.
Es ist der physische Beweis dafür, dass Träume Wirklichkeit werden können – selbst wenn sie damit beginnen, dass ein 18-jähriger Student seine erste Ausstellungshalle betritt.

Erster Auftritt auf der Weltbühne - IWA (Nürnberg)

Wofür steht OPOS?
Der Name OPOS hat eine Geschichte, die in meiner eigenen Lebensgeschichte verwurzelt ist.
Während meiner Militärzeit hatte ich immer ein kleines Notizbuch dabei – ein robustes Ausrüstungsteil mit einem Klettverschlussfeld auf der Vorderseite.
Im Inneren skizzierte ich meine ersten Konzepte und Ideen für eine neue Art von Pistole, lange bevor es OPOS gab.
Um das Notizbuch leichter wiederzuerkennen, habe ich meinen Blutgruppenaufkleber angebracht: 0+ (O POS).
Im Laufe der Zeit wurde dieser Aufnäher zu einem Symbol – einer Erinnerung an Disziplin, Präzision, Verantwortung und das ständige Streben nach Verbesserung.
Als es darum ging, dem Unternehmen einen Namen zu geben, schien die Wahl auf der Hand zu liegen:
OPOS.
Kurz. Stark. Einzigartig.
Ein Name, der meine Wurzeln, mein Engagement für das Handwerk und die Denkweise hinter allem, was wir bauen, in sich trägt.
Heute steht OPOS für:
Präzisionsgefertigt mit Sinn
Zuverlässigkeit, auf die Profis vertrauen.
Innovation angetrieben durch praktische Erfahrungen
Eine Plattform, die aus Disziplin und ständiger Weiterentwicklung entstanden ist
OPOS ist mehr als nur ein Name.
Es repräsentiert den Weg von den ersten Skizzen in einem militärischen Notizbuch bis hin zu einer der fortschrittlichsten Handfeuerwaffenplattformen von heute.
Es repräsentiert unsere Herkunft – und unsere Zukunft.

Wo Leistung mit Vision beginnt – und mit Perfektion endet.